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Wie Ihr 14 Technische SEO-Fehler Findet und Behebt – Teil 4

 
Weiter geht es mit dem vierten Teil unserer Reihe “Wie Ihr 14 Technische SEO-Fehler Findet und Behebt”. In diesem Artikel widmen wir uns den Themen #HTTPS und #BrokenLinks.

Nachdem wir im ersten Teil #Indexierung und #Robots.txt, im zweiten Teil #MetaRobotsNOINDEX und dem #CanonicalTag und um dritten Teil #rel=canonical und #TexteinBildern näher betrachtet haben, geht es heute um die SSL-Verschlüsselung und kaputte Links.
 

#7 Broken Links – kaputte Links

 
Das Thema der Broken Links ist ein viel diskutiertes Thema. Es bietet jedoch auch viele Chancen und Möglichkeiten. Broken Links entstehen oft, wenn Webseiten umgezogen, neu aufgesetzt oder restrukturiert werden. Dabei wird manchmal vergessen, den alten Ort von Inhalten via 301 – Weiterleitung in der htaccess auf den neuen Ort weiterzuleiten. Sollten bspw. einige eurer stärksten/besten Seiten nach einem Umzug 404-Seiten sein, sind somit auch alle Links auf eure Seiten broken Links(kaputte Links).
Doch wie kann man überprüfen, welche Seiten nun broken Links haben? Dafür gibt es tolle SEO-Tools wie die Google Search Console oder auch Ahrefs, Majestic oder Moz.
In der Search Console könnt ihr euch ganz einfach die Top-404-Links anzeigen lassen.
 
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Mit der Search-Console seht ihr die 404-Seiten und auch wo diese verlinkt sind. Sie sind dort nach Priorität geordnet. Nachdem ihr eure Top-Seiten mit kaputten Backlinks identifiziert habt, nutzt eine 301-Weiterleitung zu den besten Seiten. Darüber hinaus solltet ihr noch prüfen, ob die verlinkende Seite eure URL falsch geschrieben haben. Dies ist ebenfalls eine tolle Linkmöglichkeit.
Benutzt andere Tools wie Mention oder auch Google Alerts um nicht verlinkte Erwähnungen nach einem Link zu fragen.
Darüber hinaus solltet ihr euch eine wiederholende Aufgabe bezüglich der Prüfung von neuen Brokenlinks setzen. Wir nutzen dafür Trello oder Wunderlist.
 

#7 HTTPS – Wie Wichtig ist eine SSL-Verschlüsselung?

 
Zur Einführung von HTTPS war es nur für Onlineshops bzw. E-Commerce-Webseiten wichtig, eine SSL-Verschlüsselung zu haben. Doch dies hat sich geändert. Wie so viele Dinge, welche zunächst für einzelne Segmente gelten und im Laufe der Zeit für alle Webseiten gelten. Hier hat der Suchmaschinengigant Seiten belohnt, welche die Eingabe von sensiblen Daten der Kunden verschlüsseln. Somit konnten diese Daten nicht von Dritten abgefangen werden.
Unser Tipp: Ein kostenloses SSL-Zertifikat ist das Let’s Encrypt-Zertifikat. Viele Hoster unterstützen das bereits, fragt einfach nach. Es ist kostenlos.
Zusätzlich erhält man seit einiger Zeit im Chrome-Browser die Meldung “Sicher”, wenn die Webseite eine SSL-Verschlüsselung verwendet. Somit ist es auch für eure Besucher wichtig, dass ihr ein SSL-Zertifikat verwendet.
HTTPS ist aktuell ein offizieller Rankingfaktor.
Solltet ihr also bereits ein SSL-Zertifikat verwenden, prüft unbedingt die Erreichbarkeit eurer Webseite. Nutzt dazu Tools wie Screamingfrog und prüft, ob alle Requests auf der HTTPS-Version eurer Webseite landen. Da ihr sonst ein Duplicate-Content-Problem haben könnt. Auch solltet ihr den Canonical-Tag prüfen, ob dieser auf HTTPS oder noch auf HTTP leitet.
Achtung: Solltet ihr planen, von HTTP auf HTTPS umzusteigen, macht das bitte vorsichtig. Es ist enorm wichtig, dass ihr alles korrekt macht um keine Rankingverluste zu haben. Solltet ihr Fragen dazu haben, kontaktiert uns einfach. Wir melden uns umgehend bei Ihnen und helfen gerne weiter.

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