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onpage-SEO Checkliste Teil 5: die Punkte 21 bis 35

onpage-SEO Checkliste Teil 5: 21. – 35.

Heute betrachten wir die noch offenen Punkte 21 bis 35 der onpage-SEO Checkliste. So seid ihr mit allen 5 Teilen der Checkliste sehr gut aufgestellt und könnt euch selber an die Optimierung machen. Solltet ihr Fragen oder Anmerkungen haben, freuen wir uns jederzeit über jede Art von Feedback. Aber nun lasst uns loslegen! : )

21. reduziere den Code:
Da es unvermeidlich ist, dass ständig neue Code-Teile in den bestehenden Code implementiert werden, ist es umso wichtiger, auf zwei Dinge zu achten:
Zunächst ist es enorm wichtig, dass ihr stets aktuellen und validen HTML-Code auf eurer Website habt. Dazu ist es noch sehr wichtig, dass ihr den Code nicht unnötig aufbläht. Natürlich ist die Entwicklung der Website ein kontinuierlicher Prozess, welcher auch neue Code-Elemente mitsich bringt. Unnötiger HTML-Code kann sich auch negativ auf eure PageSpeed-Werte auswirken.
Also achtet bitte drauf, euren HTML-Code stets schlank und aufgeräumt zu halten. Die Suchmaschinen werden es belohnen! : )

22. vermeidet HTML-Tabellen:
Ähnlich wie bei der Nutzung von frames(Rahmen) ist es auch bei HTML-tables(Tabellen) – die Nutzung dieser beiden Elemente verschwindet und geht gegen 0. Natürlich bedeutet das nicht, dass ihr keine Tabellen mehr verwenden sollt – im Gegenteil! User und auch Suchmaschinen mögen ansprechende Tabellen. Achtet aber bitte unbedingt darauf, dass ihr NICHT die Tags <table>(Tabelle), <tr>(table row = Tabellenreihe) und <td>(table data = Tabellendaten) benutzt. Bitte benutzt stattdessen CSS um eure Tabellen zu gestalten. Die Suchmaschinen werden es positiv aufnehmen! ; )
23. absolute Links:
Bitte versucht, in eurer Navigation immer die sogenannten absoluten Links zu verwenden. Absolute Links sind Links, mit Domain in der URL. Relative Links sind Links, ohne Domain in der URL.
Beispiel:

absoluter Link:
„<a href=“http://japla.de/seo-onpage/onpage-seo-checkliste-teil-1-35-wege-um-deine-website-suchmaschinen-freundlich-zu-machen/“>onpage-SEO Checkliste Teil 1</a>“

relativer Link:
„<a href=“/seo-onpage/onpage-seo-checkliste-teil-1-35-wege-um-deine-website-suchmaschinen-freundlich-zu-machen/“>onpage-SEO Checkliste Teil 1</a>“

24. Warenkorb-Links:
Dieser Punkt – nicht crawlbare Warenkorblinks – richtet sich an alle Shopbetreiber. Hier ist es wichtig, dass ihr auf eurer Website alle Links, die sich in dem Warenkorb befinden, nicht crawlbar macht. Denn ihr wollt tunlichst vermeiden, dass die Suchmaschinen einfach irgendwelche Produkte und Links in den Index aufnehmen, bzw. diesen Links folgen. Durch die Aussperrung der Suchmaschinen im Warenkorb signalisiert ihr noch dazu, dass sich die Suchmaschinen auf euren Inhalt fokussieren sollen.

onpage-SEO Checkliste 25. – 35.

25. disallow-pages:
Mit der robots.txt könnt ihr genau definieren, welche Websiten sich die Crawler der Suchmaschinen ansehen dürfen und welche nicht. Solltet ihr euch jedoch wundern, dass Inhalte eurer Website in den organischen Suchergebnissen auftauchen, obwohl ihr diese in der robotos.txt ausgeschlossen habt, dann liegt das daran, dass diese Inhalte von irgendwelchen Quellen verlinkt wurden.

26. noindex-Seiten:
Gerade wenn es darum geht, dass bestimmte Seiten nicht in den Index aufgenommen werden sollen, ist die meta-Option noindex die beste Methode. Es gibt zwar bei WordPress die Einstellung, welche es Suchmaschinen verbieten soll, die aktuelle WordPress-Seite zu indexieren. Dies gibt jedoch leider keine 100%ige-Sicherheit. Also wenn ihr nicht wollt, dass eine bestimmte Seite in den Index aufgenommen werden soll, benutzt bitte folgenden Tag:

Um zu überprüfen, ob die entsprechende Seite im Index ist, geht einfach zu Google und gebt site:domain ein. Wenn das Tag richtig eingesetzt wurde, erscheint die von euch ausgeschlossene Seite nicht in den dortigen Ergebnissen.

27. nofollow-Links:
Ähnlich wie der noindex-Tag ist der nofollow-Tag ein Tag, der den Crawlern sagt, hier bitte nicht entlang. Eine Seite mit einem nofollow-Tag wird auch keinen sogenannten „value“ an verlinkte Seiten weitergeben. Dabei solltet ihr jedoch im Hinterkopf behalten, dass ein Link trotzdem etwas „value“ entzieht, nur dann nicht an diese verlinkte Seite weitergibt.

28. Broken-Links:
Gerade dieser Bereich wird von vielen Webseitenbetreibern unterschätzt und vielmals nicht beachtet. Dabei ist es gerade in Zeiten der Usability enorm wichtig, dass ihr eure Besucher jederzeit an die Hand nehmt und nicht auf nicht(mehr) vorhandene Inhalte verlinkt. Ob ihr ein Broken-Link- bzw. 404-Problem habt, könnt ihr unter anderem in der Google Search Console unter dem Punkt Crawling > Crawling-Fehler gucken, ob die Google-Crawler Broken-Links bei eurer Website erkennen. Dort könnt ihr dann auch gucken, wann diese zuletzt erkannt wurden und welchen Statuscode die betroffenen Seiten zurückgeben. Damit könnt ihr dann entsprechend in der htaccess handeln und 301-Redirects oder 410-Gone definieren.

29. Pageload beschleunigen:
Es ist ein offizieller Rankingfaktor, eine schnelle Ladezeit der Website. Damit sind Faktoren wie Code-Optimierung, Bild-Optimierung und natürlich auch komprimierter Code sowie CDNs gemeint. Die Optimierung all dieser und noch weitere Faktoren, führt zu einer schnelleren Ladezeit der Website. Also optimiert so gut es geht, vergesst jedoch niemals, dass die Usability immer noch leicht überwiegt!

30. Anzahl der Links auf der Seite reduzieren:
Damit ist gemeint, dass eine Seite niemals mehr als 100 Links haben darf. Hier ist jedoch wichtig, dass die interne Verlinkung bestmöglich eingesetzt ist und ihr keine unnatürlich aussehenden Linkfarmseiten erstellt. Das wird direkt abgestraft! Nochmal: optimiert euren Content für eure Zielgruppe und nicht für die Crawler!

31. beseitigt Duplicate Content:
Duplicate Content (doppelter Inhalt) ist eines der größten Dinge, die es bei der Suchmaschinenoptimierung zu vermeiden gilt. Hier ist wichtig, dass Ihr mit Tools wie Copyscape guckt, ob es bereits ähnliche Seiten von eurem Inhalt gibt. Eventuell wurde euer Inhalt einfach kopiert und hochgeladen. Um das zu prüfen, nutzt unter anderem besagtes Tool und verwendet stehts den Canonical-Tag bei euren Inhalten.

32. Überschriften-Hierarchie:
Bitte verwendet auf euren Seiten eine Überschrift der größe H1(Heading 1) und wirklich nur eine. Die übrigen Überschriften wie H2,H3 und H4 nutzt ihr für die Formatierung eurer Inhalte(des Contents). Die Überschriften H5 und H6 sind für die Navigation reserviert.

33. Nutzung von Session-IDs:
Bitte benutzt keine Session-IDs. Diese Technik wird leider aktuell immer noch genutzt, ist aber auf der einen Seite sehr alt und technisch nicht mehr wirklich gut. Es gibt heutzutage weitaus einfachere und bessere Möglichkeiten, um die Besucher eurer Website zu tracken.

34. benutzt suchmaschinenfreundliche Links:
Links sind nach wie vor enorm wichtig – natürlich nur wenn man die richtigen Links korrekt einsetzt. Beim Einsetzen von Links auf eurer Seite ist es wichtig, dass euer Link-Code suchmaschinenfreundlich ist. Falsch eingesetzter Link-Code kann dazu führen, dass Suchmaschinen euren wertvollen Content nur teilweise oder schlimmstenfalls gar nicht beachten/indexieren.

35. Strukturierte Daten:
Strukturierte Daten sind in den letzten Monaten immer wichtiger geworden. Alle Suchmaschinen belohnen mittlerweile die gesonderte Auszeichnung von bestimmten Daten eurer Website. Also benutzt diese Strukturierten Daten um all eure Inhalte bestmöglich auszuzeichnen. Die Suchmaschinen werden es euch belohnen!

Soooo wir hoffen wir konnten mit dem 5. Teil euer SEO-Wissen weiter ausweiten und haben euch den ein oder anderen nützlichen Tipp für die Optimierung eurer Website gegeben. Über Feedback und Fragen freuen wir uns jederzeit!
In diesem Sinne : optimiert fleißig und bis bald – euer japla.de-Team!

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