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onpage-SEO Checkliste Teil 2: 35 Wege um Deine Website zu optimieren

onpage-SEO Checkliste Teil 2:

In unserem ersten Teil der onpage-SEO Checkliste haben wir euch bereits die Punkte 1 – 5 näher vorgestellt und so dafür gesorgt, dass ihr bereits ein wenig technisch optimieren konntet. Wir hoffen es lief erfolgreich!? Sollte es Fragen oder Probleme geben, bitte einfach Kontakt aufnehmen :).

In dem 2. Teil widmen wir uns nun den Punkten 6 bis 10.

6. validen CSS-Code:
Es ist zwingend erforderlich, dass ihr auf eurer Website neben validem HTML-Code auch validen CSS-Code verwendet und diesen idealerweise an die neuesten Versionen anpasst. So wird aktuell die Version CSS 5 verwendet. Auch für den CSS gibt es den “CSS Validtor”.

7. zugängliche CSS- und JavaScript-Dateien:
Es ist mit der Zeit immer wichtiger geworden, heute ist es klar: Bitte macht all eure CSS- und JavaScript-Dateien zugänglich für die Crawler der Suchmaschinen.
Die Informationen in diesen Dateien benötigen die Crawler um eure Seite zu rendern. Es gibt sogar schon Fälle, wo bekannt ist, dass Seiten weniger Trust und weniger Rankings zu bestimmten Keywords erhalten haben. Und es wäre schade, wenn man diese Power durch das Ausschließen von CSS- und JavaScript-Dateien verliert.

8. vermeidet HTML-Frames:
HTML-Frames gehören der alten Webschule an und sind nicht mehr aktuell. Daher ist es kein Wunder, dass man sie kaum noch sieht.

onpage-SEO Checkliste 09. & 10.

9. beschreibende Alt-Attribute:
Die Alt-Attribute sind enorm wichtig und leider immer noch oft unterschätzt. Auf der einen Seite können die Crawler mit Hilfe der Alt-Attribute Bilder “sehen” und diese aufnehmen, auf der anderen Seite wird Usern mit ganz alten Browsern oder bei technischen Problemen eurer Bilder die Alt-Beschreibung angezeigt.So wissen diese worum es auf diesem Bild gehen soll. Der dritte Punkt ist das Ranking in der Google-Bildersuche, was ebenfalls zu Traffic für euch führen kann. Bitte achtet unbedingt darauf möglichst beschreibende Alt-Attribute zu verwenden und nehmt Abstand von dem Keywordstuffing in den Alt-Attributen.

10. Redirect alter URLs:
Es ist bei vielen Website-Betreibern ein meist übersehenes Problem, was zu noch viel größeren Problemen führen kann. Bevor ihr irgendwas an eurer URL-Struktur ändert ist es wichtig, dass ihr alle URLs speichert um diese dann per 301-Redirect weiterzuleiten. Dies ist enorm wichtig, da ihr sonst Gefahr lauft, wertvollen Content als Duplicate Content zu entwerten. 301-Redirects sorgen ebenfalls dafür, dass ihr Authorität eurer alten Inhalte nicht verliert sondern weiterleiten könnt.

Wir hoffen wir konnten euch mit dem 2. Teil ebenfalls ein Stück weiter bringen und melden uns bald mit Teil 3.

In diesem Sinne: erfolgreiches Optimieren euch!

Euer Team von japla.de

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1 Comment

  • HI Graham, Great point about the ALT tags for images, alot of peploe forget to add them and they provide a nice seo boost for your web page. Also, making sure to keep the keywords fluent and in line with the rest of the text is a great point. Thanks for the feedback

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