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Interne Verlinkung – sehr mächtig aber oft unterschätzt

Interne Verlinkung – ein mächtiger aber oft unterschätzter SEO-Rankingfaktor

Das Thema Links spielt im Bereich der Suchmaschinenoptimierung immer noch eine sehr wichtige Rolle. Dabei muss man zunächst unterscheiden in onpage- und offpage-Links. Onpage-Links sind die Links, die sich auf einer Website befinden und dem User das Navigieren ermöglichen um zu den von ihm gesuchten Inhalten zu gelangen.

Was ist die interne Verlinkung?

Die interne Verlinkung ist dafür da, thematisch ähnlichen Content miteinander zu verbinden bzw. zu verknüpfen. Dabei ist ist sehr wichtig, dass die gewählten Link- bzw. Anker-Texte so gut gewählt sind, dass die User diese erkennen und darauf klicken und so auf eurer Website surfen. Neben bei gemerkt ist eine lange Verweildauer auf einer Website ein positives Rankingsignal.
Neben der Verlinkung innerhalb des Content-Bereichs, gehört die Navigation einer Website ebenfalls zur Verlinkung.

Beispiel interne Verlinkung

Nehmen wir folgendes Beispiel:
Wir haben euch bereits über die neuen Accellerated-Mobile-Pages kurz AMP von Google berichtet. Diese sind seit kurzem live in den mobilen Suchergebnissen. Dazu haben wir einen Artikel geschrieben. Wollen wir nun das Keyword AMP für die interne Verlinkung nutzen, würde das wie folgt aussehen:
„In unserem Artikel Google’s AMP Sind Live in den Mobilen Suchergebnissen haben wir euch das Thema AMP bereits näher vorgestellt. Alles was ihr erstmal dazu wissen müsst, findet ihr dort.“
Wir haben also den Titel des Artikels „Google’s AMP Sind Live in den Mobilen Suchergebnissen“ mit dem internen Link <a href=“/google/googles-amp-live-mobilen-suchergebnissen/“>Google’s AMP Sind Live in den Mobilen Suchergebnissen</a>“ versehen. Unser Keyword AMP ist somit prominent platziert und wird mit Google und mobilen Suchergebnissen in Verbindung gebracht und stärkt somit unsere Autorität zu diesem Thema.
Hinweis: Unsere Empfehlung an euch ist, dass ihr zwingend vermeiden solltet, ausschließlich Keywordphrasen oder Keywordstuffing zu verwenden. Es soll eine natürliche interne Verlinkung für den User ansprechend und leicht verständlich vorhanden sein.

Interne Verlinkung – worauf muss man achten?

Wie wir euch in unserer onpage-SEO Checkliste Teil 5 bereits gezeigt haben, ist bei der internen Verlinkung auf die relativen Links zu achten. Hier gibt es aktuell noch viele verschiedene Meinungen zu, wir von japla.de können erfahrungsgemäß jedoch von einer besseren Performance von Webseiten mit relativen Links sprechen. Wie das Thema Interne Verlinkung HTML genau aussieht, zeigen wir euch nun.
Ein Beispiel für einen relativen Link:
relativer Link Beispiel interne Verlinkung japla.de
Und hier derselbe Link als absoluter Link:
absoluter Link Beispiel interne Verlinkung japla.de
Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Menüführung bzw. die Navigation. Sie ist ebenfalls Bestandteil der internen Verlinkung und dient darüber hinaus noch der Usability. Diese hat indirekten Einfluss auf die Suchmaschinenoptimierung. Daher ist es zwingend erforderlich, dass ihr den Besuchern eine leicht verständliche und klar strukturierte Navigation bietet. Diese lässt den Besucher länger auf eurer Website verweilen und verringert somit auch die Absprungrate eurer Website. Hier haben sich 5 bis maximal 7 Hauptpunkte als beste Anzahl an Menüpunkten herausgestellt. Generell ist es wichtig, dass die Besucher eurer Website mit maximal 3, eher 2 Klicks zu genau dem Inhalt gelangen, den sie suchen.

Interne Verlinkung WordPress Plugin

Natürlich ist dies auch bei einem CMS ein wichtiges Thema. Für WordPress-User gibt es zahlreiche Plugins, welche die interne Verlinkung übernehmen. Beispielsweise das Plugin „SEO Smart Links„. Es ist relativ einfach einzurichten und funktioniert auch. Wir raten euch jedoch, die interne Verlinkung immer händisch vorzunehmen, da ihr nur dann 100% auf der sicheren Seite seid.

Interne Verlinkung Checkliste

Zusammenfassend hier noch einmal die Interne Verlinkung Checkliste:

  • benutzt relative statt absolute Links
  • achtete darauf, dass ihr relevante Keywordphrasen als Ankertext nehmt
  • nutzt die Navigation mit relevanten und nicht zu vielen Keywords für interne Verlinkung
  • nutzt die Brotkrumennavigation und optimiert diese mit passenden Keywords
  • Interne Verlinkung Tool: als tolles Tool empfehlen wir euch Xenu’s Link Sleuth

Mit dieser Checkliste seid ihr bestens aufgestellt und könnt die interne Verlinkung eurer Website optimieren.

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