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Mobile SEO – Die 6 Wichtigsten Elemente 2016

 
Nachdem Google angekündigt hat, in diesem Monat (Mai 2016) ein weiteres Update für die mobilen Suchergebnisse auszurollen, ist es wichtig, dass eine Seite nicht nur für das Lesen auf einem Computerbildschirm optimiert sein muss, sondern auch für mobile Endgeräte wie Smartphones und Tablets. Besonders das mobile SEO spielt eine wichtige Rolle und ist einer der Schlüsselelemente, um die eigene Webseite nach vorne zu bringen. Nur dadurch ist es möglich, dass der eigene Besucherzugang erhöht wird und somit eine Webseite Erfolg hat.

Der weltgewandte aimClear CEO Marty Weintraub hat vor kurzen im The Wall Street Journal gesagt, dass der beste Weg für mobiles SEO ist, direkt einen Scheck an Google zu schicken. Weintraub spricht hierbei die Möglichkeit an, dass Suchergebnisse bei Google direkt zur eigenen Seite geleitet werden können, wenn ein geringer Preis an die Suchmaschine gezahlt wird. Sucht somit ein Nutzer nach einem bestimmten Produkt, werden die bezahlten Ergebnisse weiter oben angezeigt. Das Ziel von Google ist es, dass Suchende das Ergebnis schneller erhalten, ohne dass Sie gezwungen werden auf die Webseite zu klicken. Das Absurde daran ist, dass Sie mit der Bezahlung von Google nicht die Sichtbarkeit verbessern. Somit ist es manchmal nicht das Geld wert, wenn Sie Ihr weiteres mobiles SEO nicht beachten. Doch leider liegt in der Aussage von Weintraub auch ein Funken Wahrheit, denn durch die bezahlte Suche geht die Sichtbarkeit von anderen Seiten verloren. Hierbei spricht der WSJ Kolumnist beim Bewerten von Apps von einem Antidot. Immerhin sorgt die Analyse einer Agentur für eine gute Sichtbarkeit bei Google, wenn dessen App überprüft wurde. Doch es sollte noch ein Schritt zurück gemacht werden, denn Sie sollten sich erst mal darüber im Klaren sein, was mobiles SEO im Jahre 2016 bedeutet.

mobile SEO – Status Quo

Natürlich hat Weintraub verstanden, was mobile SEO ist, doch auch wieder nicht. Heute sieht man zu viele Agenturen, welche „mobile Sitemaps“ anbietet, welche alleine auf passenden Smartphones eingesehen werden können. Dieser Aspekt ist nicht wirklich in der heutigen Smartphone-dominierten Welt notwendig. Ganz zu schweigen davon, dass die Position nicht wirklich gerechtfertigt ist, weil die Erstellung von einer solchen Sitemap keine zwei Minuten dauert. Suchen Sie nach einer Agentur, welche mobiles SEO verkauft, sollten Sie genau darauf achten, was jene für Sie tun. Sollten Sie also nach mobiler Sichtbarkeit suchen und die Agentur berücksichtigt nicht die nachfolgenden sechs Punkte, dann werden Sie nicht das richtige mobile SEO erhalten. Essenziell ist, dass Sie Ihre mobile Webseite nicht erstellen und anschließend unbeachtet lassen. Gerade über die letzten Jahre hinweg hat sich viel in diesem Bereich getan, weshalb Sie sich immer über die neusten Veränderungen im Klaren sein sollten. Nur so wird es ermöglicht, dass Sie dauerhaft ein gutes SEO und somit eine optimale Platzierung erhalten, welche Ihren Traffic erhöht.

Die wichtigsten Punkte für mobiles SEO

  • Das Kern-Ranking immer und jederzeit beachten
  • Mobile Fehler vermeiden oder beseitigen
  • Die optimalen Keywords und individueller Content verwenden
  • Optimierung des App-Stores
  • Die App-Indexierung beachten
  • Bei Möglichkeit AMP – Accellerated mobile Pages nutzen

mobile SEO – Fokussieren Sie sich auf Ihr Kern-Ranking

Mobiles SEO und traditionelles SEO haben eine Gemeinsamkeit: Die Kern-Rankings. Zwar hat Google einen Algorithmus, welcher mobil-freundliche Contents höher bewertet, wenn Sie auf einem mobilen Endgerät suchen, doch zuerst sollten Sie beachten, was das mobile SEO so unterschiedlich macht. Hierbei sollten Sie sich vor allem auf die Relevanz, Nützlichkeit und Wichtigkeit von Kern-Rankings fokussieren. Tun Sie das nicht, werden Sie schnell den Markt an Ihre Konkurrenz verlieren. Immerhin spielen diese Rankings und Elemente eine der wichtigsten Rollen, weshalb Sie auf dem ersten Platz angesiedelt sind. Die weiteren, unten folgenden Punkte sind zwar auch eine große Hilfe, doch werden Ihnen nicht die perfekten Ergebnisse liefern, wenn Sie das Ranking aus den Augen lassen.

Ist Ihre Webseite nicht im Index, wird es Ihnen nicht helfen, dass Sie mobile Nachforschungen nach Keywords durchgeführt sowie individuellen Content kreiert haben, um mehr Traffic auf Ihre Seite zu locken. Deswegen ist das Kern-Ranking der bedeutendste Part, wenn Sie sich mit mobilem SEO befassen. Somit ist es unwichtig, dass Sie die Seitengeschwindigkeit in diesem Bereich erhöhen, wenn Sie im Ranking weit unten liegen. Sehr viel essenzieller für Suchende ist, dass die Seite ein hohes Ranking besitzt. Somit gilt das Kern-SEO als eines der Schlüsselelemente für das mobile SEO. Das Ranking ist hierbei immer die Platzierung, welche Ihre App oder Webseite in der mobilen Suche belegen wird. Je höher das Ranking ausfällt, desto mehr Besucher kommen. Immerhin kennen Sie das von sich selbst, dass Sie nur selten Ergebnisse verwenden, die bei der Suche weiter unten liegen. Am häufigsten werden die ersten drei Ergebnisse angeklickt. Durch das Kern-SEO und somit die wichtigsten Elemente in diesem Bereich, worunter auch Keywords, Aufbau, Zugänglichkeit und ähnliches fallen, verbessern Sie Ihre Platzierung deutlich.

Reparieren Sie mobile Fehler

Kritiker haben sich schon immer mit den unterschiedlichen Aufbaumethoden von mobilen Webseiten befasst. Hierbei stehen einige Modelle gegenüber, welche aber gar nicht so wichtig erscheinen. Studien sowie Google selbst haben gesagt, dass es kein spezielles Ranking zwischen Webseiten gibt, welche unterschiedliche Designs nutzen. Hierbei ist es unwichtig, welches Design Sie verwenden. Das große Problem sind eher Fehler, welche die Sichtbarkeit der Seite direkt verringern. Deswegen sollten Sie sich darauf konzentrieren diese Fehler auszumerzen. Zwar kann das eine Weile dauern, doch durch das Entfernen von Fehlern, welche bei mobilen Nutzern aufkommen, kann der Traffic auf die andere Seite um über 50 Prozent anwachsen. Immerhin ist es kein Wunder, dass Ihre Seite nicht häufig angewählt wird, wenn es schon bei der ersten Nutzung zu Fehlern kommt. Hierbei können viele unterschiedliche Inkorrektheiten vorliegen, wie bspw. eine falsche Formatierung. Gerade diese Kleinigkeiten stören nicht nur den Besucherfluss, sondern führen auch zu einem schlechten Ranking. Hinzu kommt, dass eine unpassend aufgebaute und fehlerhafte Seite keinen seriösen Eindruck hinterlässt, weshalb die Besucherzahlen abfallen.

Wichtig ist auch, dass Sie die Seitengeschwindigkeit erhöhen. Hierzu können Sie diverse Programme nutzen, wie Google Pagespeed Insights, welches von Google zur Verfügung gestellt wird. Aber auch andere Werkzeuge sind hilfreich, um den Pagespeed zu erhöhen. Zwar ist die Geschwindigkeit eher ein wichtiger Faktor für Desktopnutzer, doch auch bei der mobilen Suche wird jene immer bedeutender.

Suchen Sie nach mobilen Keywords und erstellen Sie Ihren Content

Als Google dieses Jahr seine neuen mobilen Guidelines veröffentlichte, wurde sofort klar, dass dieser Punkt zu einem der wichtigsten Faktoren gehört. Deswegen ist es heute bedeutsam, dass Sie Keywords und Phasen einbringen, welche von mobilen Nutzern gesucht werden. Gerade hinsichtlich dieser Keywords müssen Sie Ihre Seite verbessern, um die Sichtbarkeit zu steigern. Die Keywords sind hierbei die Wörter, die von den Suchenden eingegeben werden, um den gewünschten Inhalt zu finden.

Haben Sie noch Zweifel, ob das wirklich wichtig für SEO ist, dann sollten Sie den zweiten Seite von den Search Quality Rating Richtlinien von Google lesen. Es gibt einen Part, welcher den Titel „Understanding Mobile User Needs“ beträgt. Hier werden Sie schnell bemerken, dass rund die Hälfte des Traffics von mobilen Endgeräten stammen. Je besser Sie die Wünsche von mobilen Internetnutzern kennen, desto besser können Sie Ihre Seite optimieren und in den Suchergebnissen nach oben kommen.

Sollten Sie über ein lokales Geschäft verfügen, dann sollten Sie über die Nutzung von Googles „Visit-In-Person Queries“ nachdenken. Dieser Schritt wird wesentlich öfter von mobilen Nutzern wahrgenommen, als von stationären Verwendern. Durch diese Möglichkeit kann auf dem Handy direkt angezeigt werden, ob das Geschäft sich in der Nähe befindet, ohne dass der Suchende einen Kartendienst aufrufen muss. In den letzten Jahren ist diese Option um das 34-fache angewachsen. Es gibt noch einige weitere Möglichkeiten, welche komplett auf mobile Nutzer ausgelegt sind. Diese werden natürlich kaum von Desktopusern genutzt, weshalb Sie diese beim mobilen SEO berücksichtigen sollten. Besonders die „Device Action“ oder „Do“ Anweisungen sind eine große Hilfe für Ihr Business und können die Sichtbarkeit steigern.

Allgemein ist es sinnvoll, wenn Sie den Unterschied zwischen einer mobilen und Desktopversion verstehen. Zwar nutzt Google meist die Desktop-Webseite zur Bewertung der Rankings, dennoch heißt das nicht, dass Sie Ihre Webseite nicht für mobile Endgeräte optimieren sollten. Bearbeiten Sie deswegen Ihren Content und fügen Sie Optionen ein, welche alleine über mobile Endgeräte nutzbar sind. Es gibt viele hilfreiche Werkzeuge, die kostenlos oder gegen einen kleinen Preis im Internet vorhanden sind. Diese können Ihnen helfen, damit Sie Ihre Webseite für den mobilen Gebrauch aufrüsten. Gerade auf Keywords müssen Sie achten, welche sich stark von der Desktopversion unterscheiden können.

mobile SEO – Unternehmen Sie App-Store-Optimierungen

Neben SEO ist das ASO, also die App-Store-Optimierung, ein wichtiger Punkt, um ein hohes Ranking zu erhalten. Das bedeutet, wie viele Menschen im App-Store Ihre App herunterladen. Das ist natürlich nur wichtig, wenn Sie auch eine App anbieten. Neben der ASO müssen Sie weiterhin darauf achten, dass viele Keywords enthalten sind und das Sie relevanten Content anbieten. Insofern müssen Sie Ihre Aufmerksamkeit auf die Wörter legen, wonach Internetnutzer suchen, um ein hohes Ranking im App-Store zu erhalten. Diese Begriffe sind der Anfang, wo der App-Store die Suche beginnt. Hierbei können diese sehr unterschiedlich ausfallen und sollten nach Ihrem Interessengebiet ausgewählt werden. Das bedeutet, es bringt Ihnen nichts, wenn ein beliebtes Keyword „Kochen“ ist, Ihre App aber Autoteile anbietet. Das wirkt nur missverständlich und führt zu einer schlechten Bewertung Ihrer App. Anschließend sollten diese Wörter auf Ihrer Seite beziehungsweise der Beschreibung im App-Store vorhanden sein. Zwar handelt es sich bei der ASO schon um eine ältere Technik, was aber den Vorteil hat, dass es viele hilfreiche Tipps und Tricks im Internet gibt, wie Sie es richtig machen können.

Achten Sie auf die App-Indexierung

Die App-Indexierung ist eine noch relativ neue Methode, um mehr Traffic auf Ihre Seite zu bekommen. Aus diesem Grund ist das Element in der Wichtigkeit weiter unten angesiedelt, weil bis heute noch nicht komplett festgestellt worden konnte, ob diese Methode wirklich zum gewünschten Erfolg führt. Dennoch gibt es schon einige Beweise dafür, dass die Besucherzahlen dauerhaft steigen können. Aber nur, wenn Sie die App-Indexierung richtig durchführen. Drei Jahre ist der App-Index nun schon vorhanden und in dieser Zeit ist er weit gekommen. Insofern ist dieser Punkt das ultimative SEO für App-Content. Auch, wenn Sie die Fehler beseitigen, die Seite für mobile Nutzer anpassen und Keywords einfügen, welche mehr Besucher anlocken, können Sie Ihr Ranking durch den Index noch weiter verbessert. Selbst der Download kann gesteigert werden. Im Internet gibt es schon einige Videos, wie Sie Ihre App hingehend Index von Google optimieren können. Im Grunde ist es nicht sonderlich schwer, doch die richtigen Schritte sind wichtig. Nur so können Sie eine gute Platzierung im Verzeichnis erhalten, sodass Ihre Seite häufig besucht wird.

mobile SEO – Nutzen Sie AMP

Google hat erst vor kurzem AMP (Accelerated Mobile Pages) vorgestellt, deswegen ist noch nicht so viel über die Wirkung dieser Methode bekannt. Doch jedes Mal, wenn etwas in AMP in den Suchergebnissen sichtbar ist, steigt der Traffic auf der eigenen Seite. Am besten vergleichen Sie die Suchergebnisse der herkömmlichen Methoden mit denen der AMP. Sie werden sehen, dass Google den AMP-Seiten mehr Sichtbarkeit einräumt, sodass mehr Besucher auf die Seite kommen. Gerade in der Zukunft kann diese Methode zu einem wahren Ranking-Boost führen. Momentan ist AMP alleine für Publisher verfügbar. Das bedeutet, sind Sie nicht bei Google News, dann ist es eigentlich der Fall, dass Sie nicht die Vorteile von AMP nutzen können, um eine bessere Seite zu erstellen. Nach der Testphase sowie einigen Monaten kann es sein, dass AMP für alle zugänglich ist. Dann sollten Sie es auch auf Ihrer Webseite verwenden, allerdings nur, wenn AMP weiterhin durch seine Vorteile überzeugen kann.

mobile SEO – Das Fazit

Natürlich kann Ihnen bezahlte Suchergebnisse eine bessere Sichtbarkeit bei Google einbringen, wenn Sie über einen mobilen Content verfügen. Doch vergessen Sie nicht das mobile SEO, um eine maximale Sichtbarkeit zu gewährleisten. Am wichtigsten ist es, dass Sie sich auf die Kernkompetenzen Ihrer Seite konzentrieren. Zudem sollten Sie mobile Fehler ausmerzen, sodass die Seite lieber besucht wird. Danach fällt die Keyword-Suche an, damit Sie individuellen und hochwertigen Content erstellen können. Erst im Anschluss können Sie Ihre Seite hinsichtlich des App Stores optimieren und sich näher mit dem App Index beschäftigen. Auch die Nutzung von AMP ist zu empfehlen. Diese Punkte können Ihnen schnell helfen, wenn Sie mehr Besucher auf Ihre Seite locken wollen. Sicherlich werden diese Ihrer Website helfen, wobei gerade die mobile Spalte bestens abgedeckt ist. Hinzu kommt, dass eine Kombination von mobilem und technischem SEO der richtige Weg ist, um maximalen Nutzen zu erhalten.

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